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Zentrale datenIn den USA wurden im Februar 151 000 Arbeitsplätze geschaffen – erwartet worden waren 160 000. Die Arbeitslosenquote lag bei 4,1%, verglichen mit erwarteten 4,0%. Der ISM-Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe fiel im Februar gegenüber dem Vormonat von 50,9 auf 50,3. Der chinesische Verbraucherpreisindex sank im Februar auf Jahresbasis um 0,7%. Südkoreas Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe gab im Februar gegenüber Januar von 50,3 auf 49,9 nach.
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C test002
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We are an independent investment partnership known for our long-term mindset, responsible approach to business and entrepreneurial spirit. These principles have defined us since 1805. For our clients, colleagues, and wider society, we always aim to do the right thing and honour our commitment to enduring quality.
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- Two
- Three
- Two
- Four
- Five
Test 001H3
Test 002 H4
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D List item 005
Wochenrückblick
Friedrich Merz, deutscher Bundeskanzler in spe, und seine voraussichtlichen Koalitionspartner haben sich auf ein gigantisches Finanzpaket für Europas grösste Volkswirtschaft geeinigt. Geplant sind ein neues Sondervermögen für Infrastrukturinvestitionen in Höhe von EUR 500 Mrd. (fast 12% des BIP) über die nächsten zehn Jahre und eine Ausnahme von der Schuldenbremse für Verteidigungsausgaben oberhalb von 1,0% des BIP. Merz erklärte, es „muss jetzt auch für unsere Verteidigung gelten: Whatever it takes.“ In der Folge schloss die Rendite von Bundesanleihen bei 2,8%, dem höchsten Stand seit 14 Jahren. Die EZB senkte ihre Leitzinsen um 25 Basispunkte, schlug aber einen etwas falkenhafteren Ton an. Europäische Aktien gaben 0,6% ab. Die deutschen Aktienindizes legten zu, wobei der DAX um 2% (in Euro) stieg. In den USA lässt das Wachstum im 1. Quartal zusehends nach, und die Abwärtsrisiken steigen. Die Beschäftigungszahlen fielen enttäuschend aus, und die wachsende Unsicherheit über die Handelspolitik hat negativen Einfluss auf Investitions- und Einstellungsentscheidungen. Der S&P 500 verlor 3,1% (in USD).
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A List item 006 RTE
Wochenrückblick
Friedrich Merz, deutscher Bundeskanzler in spe, und seine voraussichtlichen Koalitionspartner haben sich auf ein gigantisches Finanzpaket für Europas grösste Volkswirtschaft geeinigt. Geplant sind ein neues Sondervermögen für Infrastrukturinvestitionen in Höhe von EUR 500 Mrd. (fast 12% des BIP) über die nächsten zehn Jahre und eine Ausnahme von der Schuldenbremse für Verteidigungsausgaben oberhalb von 1,0% des BIP.
- 1. 14 Jahren. Die EZB senkte ihre Leitzinsen um 25 Basispunkte, schlug aber einen etwas falkenhafteren Ton an. Europäische Aktien gaben 0,6% ab.
- Die deutschen Aktienindizes legten zu, wobei der DAX um 2% (in Euro) stieg.
- In den USA lässt das Wachstum im 1. Quartal zusehends nach, und die Abwärtsrisiken steigen. Die Beschäftigungszahlen fielen enttäuschend aus, und die wachsende Unsicherheit über die Handelspolitik hat negativen Einfluss auf Investitions- und Einstellungsentscheidungen. Der S&P 500 verlor 3,1% (in USD).
Test H3
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- 1. 14 Jahren. Die EZB senkte ihre Leitzinsen um 25 Basispunkte, schlug aber einen etwas falkenhafteren Ton an. Europäische Aktien gaben 0,6% ab.
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Investment leadership. A question of talent not size.
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B List item 003
Wochenrückblick
Friedrich Merz, deutscher Bundeskanzler in spe, und seine voraussichtlichen Koalitionspartner haben sich auf ein gigantisches Finanzpaket für Europas grösste Volkswirtschaft geeinigt. Geplant sind ein neues Sondervermögen für Infrastrukturinvestitionen in Höhe von EUR 500 Mrd. (fast 12% des BIP) über die nächsten zehn Jahre und eine Ausnahme von der Schuldenbremse für Verteidigungsausgaben oberhalb von 1,0% des BIP. Merz erklärte, es „muss jetzt auch für unsere Verteidigung gelten: Whatever it takes.“ In der Folge schloss die Rendite von Bundesanleihen bei 2,8%, dem höchsten Stand seit 14 Jahren. Die EZB senkte ihre Leitzinsen um 25 Basispunkte, schlug aber einen etwas falkenhafteren Ton an. Europäische Aktien gaben 0,6% ab. Die deutschen Aktienindizes legten zu, wobei der DAX um 2% (in Euro) stieg. In den USA lässt das Wachstum im 1. Quartal zusehends nach, und die Abwärtsrisiken steigen. Die Beschäftigungszahlen fielen enttäuschend aus, und die wachsende Unsicherheit über die Handelspolitik hat negativen Einfluss auf Investitions- und Einstellungsentscheidungen. Der S&P 500 verlor 3,1% (in USD).
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Friedrich Merz, deutscher Bundeskanzler in spe, und seine voraussichtlichen Koalitionspartner haben sich auf ein gigantisches Finanzpaket für Europas grösste Volkswirtschaft geeinigt. Geplant sind ein neues Sondervermögen für Infrastrukturinvestitionen in Höhe von EUR 500 Mrd. (fast 12% des BIP) über die nächsten zehn Jahre und eine Ausnahme von der Schuldenbremse für Verteidigungsausgaben oberhalb von 1,0% des BIP.
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- Die deutschen Aktienindizes legten zu, wobei der DAX um 2% (in Euro) stieg.
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